Kristalltränen des Schneewittchen Deu
Schneewittchen sagt
Schneewittchen sagt
rot wie Blut
weiß wie Schnee
Schwarz wie Ebenholz.
blutrot Schneewittchen
Ebenholzschwarz
Rot wie Feuer.
So weiß wie das gefrorene Meer.
Schwarz wie die Nacht
Blut im Schnee
im Eis begrabenen Ruinen,
Früher gab es hier viele graue Raben,
Schneewittchen
und Kind des Feuers
vergangene Geschichte
Ein Wort von Schneewittchen,
etwas Begrabenes in der Vergangenheit,
die Wiege des Ursprungs des Lebens.
Im Feuer geboren, dieses Kind des Feuers,
Wie ein Phönix von Ache.
Außenwelt. Durchstreife die Erde.
Freundschaft und Konkurrenz.
Zwischen der Apokalypse kann nicht ewig sein
Das Ende wird der Anfang sein. Apokaleyse
- Sieh die Ritter der Apokalypse,
Elbyse der Flammen auf der ganzen Welt.
Du siehst mich immer so an,
dass du all deine Gedanken lesen kannst.
Expansion. Im selben Raum,
aber wir sprachen kaum.
Oder ist es nur ein Traum?
Zwischen einem Tagtraum.
Die Zeit wird Tropfen für Tropfen kürzer.
Ich ging langsam durch den Raum,
durch diesen dunklen Traum.
Sie hat die Ewigkeit geplant.
Der Abgrund des Gartens,
Die Welt unten zählt nicht mehr.
Warum bist du hier?
Lass unsere Schicksale sich wieder kreuzen,
ich sehne mich nach dir.
Schneewittchen
Kristall Sarg
Schneewittchen Kristall Sarg
Kristall Sarg Lang, Schön sch lafen,
sie ist die Prinzessin im Schnee.
Bekannt als Schneewittchen,
ist ihre Schönheit überall.
Dies Kristallschwert
der Schneeprinzessin
Sie wird zur Schneeprinzessin.
Wenn Eis und Schnee
auf dies Land trifft,
der Griff zum Kristallschwert.
Alles hier hat seinen Wert.
So kuhl und doch so impusiv
Erzählung aus der Vergangenheit
Vom Schneewittchenspruch
-von dem was in der Vergangenheit
vergargen liegt.
Die Wiege der Entstehung des Leben.
Im Flammenwin geboren,
dies Feuerkind,
wie der Phonix aus der Ache.
Die Welt hinaus.
Durchstreife die Erde.
Freundschaft und Rivalen.
In der Nacht
sind die Ruinen
In der Nacht sind die Ruinen,
begraben in Eis und Schnee
Wo einst viele graue Mauern waren.
Äpfel des gefallener Engel
Vom Eden zum Giftapfel
von Schneewittchen
Der Giftapfel des Teufels
schwarze Magie darin .
Spüre die Energie der Finsternis .
Dies Samurai- Schneewittchen
Dies Samurai- Schneewittchen
Ein Schwert zum Krampf bereit,
die Zeit des Schnee.
Wie Schneewittchen sitzt
er im Schnee,
mit den Sonnenschirm.
Die Haare lange und dunkel
wie ein Seidenmeer.
Wie viel Kraft besitzt dies Schneewittchen,
sein Anblick gefällt dir,
wir er hier im Schnee sitzt.
Dieser Samurai
Dieser Samurai Schwert,
das bereit ist zu Krämpfen Schnee.
Wie man in Schneewittchen
sitzt Er ist im Schnee,
Haare lang und schwarz Wie das Seidenmeer.
Wie viel Kraft hat es Schneewittchen,
Du magst seinen Anblick Wir saßen im Schnee.
Dieser schneeweiße Samurai
Dieser schneeweiße Samurai
Ein Schwert, das bereit ist,
sich zusammenzuziehen
verschneites Wetter.
Sitzen wie Schneewittchen ihn
im Schnee mit Sonnenschirm.
Langes und dunkles Haar
wie ein Meer aus Seide.
Wie stark ist dieses Schneewittchen,
Magst du ihren Look?
Wie ich hier im Schnee sitze.
Der Wert des Samurai
Ein Samurai sein,
ein Schwert in der Hand nehmen.
Was hat für dich einen Wert
Du weist nicht wer ich bin,
wer ich früher war
Samurai-Wert
Samurai werden
nimm das Schwert.
was ist dir wert
Du weißt nicht,
wer ich bin
wer ich mal war
Wie Kristall--
all dieser Sternenglanz
darin,
in der Winterfinsternis
hervor blitzen
Wie jedes Jahr ist ihr Kleid,
wie es immer war
aus Kristallen Eis,
ein einziger Kältehauch.
Im Mondlicht gibt sich ganz,
die Schneekönigin
ihren Tanz hin,
in ihren Kleid
aus Kristallen Eis. Dieser kalte Kuss von ihr,
lässt dein Herz erstarren
Schneefall, alles ist mit Schnee
bedeckt auch dieser See. Kalte Bilder
Kalte Bilder,die alt sind,
doch noch immer eingebrannt
in der Erinnerung sind
die längst vergessen
ist dies Mondlicht,
Vergangenheit der neuen Zeit,
weiß nicht was kommen wird.
Dein Herz erstarrt vor Kälte,
dein Blut wird zu roten Eis,
die Glut im Kamin kann sie nicht leiden,
du solltes sie besser meiden
Hauch des Windes
der dieses Kleid
vor ihr wirbeln dreist.
Ein Blick zurück zur Uhr,
in Gedanken durch die Zeit,
weit zurück
in der Erinnerung.
Über Schnee bedecktes Eis,
wie in eisigen Tränen getränkt,
liegt mitten dringe der See
An diesen Schnee erfüllt Ort
steht ein zerfallener Turm,
mittendrin im Schneesturm.
Sie vertraut bis zu letzte ,
zur späten stunden,
dass die Zeit gut zur ihr ist.
-doch die Liebe wacht über Sie,
die ein Engel bewacht.
Wie vergessen im Winter,
dies Land im Eis und Schnee
Wurde diese Nacht von vergagen
Tag gebracht.
Gedanken in der Nacht
halten wach. Ein Gespür für Schnee,
hat sie die eisige Fee
im Schloss am gefroren See.
In der Winternacht sind
wie Eiskristalle,
die Tränen der Schneekönigin.
Kristallen Tränen-
Ein Hauch von Finsternis
ist auch in mir
Dieser kalte Kuss von ihr,
lässt dein Herz erstarren
Dieser Kalte Kuss von ihr,
lässt dies Herz von dir einfrieren.
Sie kommt schnell an ihr Ziel,
denn sie weiß wie man Spiel im Schnee.
Die kalte Zeit der Einsamkeit
ist noch lange nicht vorbei.
Hier in diesen Königreich liegt
bereits seit uralten Zeit in Eis und Schnee.
Die Nacht der Schneekönigin:
Wie Eiskristall zerbricht die Erinnerung
Die Kristallen Tränen
Warum gibt es die Einsamkeit,
eine Zeit des allein sein.
Die kalte Zeit der Einsam keit
ist noch lange nicht vorbei.
Kristallen Tränen-
Es fällt Schneezerfällt
diese Welt
nun endlich,
m Winter
oder sind alle Tränen
in der Kälte um sonst .
Die Tränen von mir
So wie Kristall,
so klar sind die Tränen von mir,
aller Schmerz fällt von mir ab,
hab immer noch die Erinnerung
an dich.
Wie ein Kristall Meine Tränen sind so klar.
All der Schmerz verlässt mich.
Habe noch Erinnerungen für dich.
Diese Kristalltränen
Diese Kristalltränen
warum gibt es einsamkeit Zeit,
allein zu sein.
einsames kaltes Wetter.
Wir sind noch lange nicht am Ende.
Diese Welt wird zusammenbrechen.
Diese Kristalltränen.
Warum habe ich einsame
Zeiten Alleinsein.
Einsamer kalter Himmel.
Es ist noch nicht vorbei.
Diese Welt wird zusammenbrechen.